Was Dich vielleicht antreibt, ist die Frage, ob es weitere Möglichkeiten der Liebe gibt, die noch niemand entdeckt hat; das Größte ist, dass Du, wenn möglich, viele von ihnen riskieren kannst.
Deinem Inneren nachfolgend: Was Du wirklich willst, hat Dich schon lange gewollt – die Liebe.
Das Bild stellt die Szene aus Mt 8,23-25 dar, als die entsetzten Jünger bei einem Sturm auf dem See Genezareth den schlafenden Jesus wecken und er sie fragt: „Weshalb seid ihr derartig verzweifelt, ihr Kleingläubigen?“ Das abgebildete Motiv begleitet mich seit Jahrzehnten, weil hier das große Maß des Mutes des Glaubens und des Vertrauens offenbar wird. Mut bildet eine wesentliche Facette des Glaubens ab; Mut rettet nicht vor der Angst, aber die Angst übernimmt nie das Ruder des Lebens. Dieses Motiv lehrt/e mich, mich mit/in meinen Ängsten nicht selbst zu boykottieren, sondern stattdessen herausragende Kräfte aus dem Glauben zu generieren bzw. zu mobilisieren. Das ist wahrlich kein Wunschdenken! Meine Erfahrung: Mut ist nicht Waghalsigkeit, sondern 100%iges Vertrauen! Das Unmögliche wird möglich!